SPIELEND ERKLÄRT

Lassen Sie sich von unseren Croupiers spielerisch in die Welt von Black Jack, Roulette und Poker einführen. Diesen kostenlosen Service bieten wir Ihnen auf Anfrage - sprechen Sie unsere Croupiers, ob es gerade passt oder machen Sie einen Termin aus. Lernen Sie spielend und erleben Sie die spannende Welt des Spiels.

Spielregeln

Roulette

Herzstück des Tisches ist der Roulette-Kessel, der in 37 Felder – von 0 bis 36 – unterteilt ist. Die Zahlen, die nicht in nummerischer Reihenfolge angeordnet sind, stehen abwechselnd in einem roten oder schwarzen Feld. Die Nummer 0 (Zero) steht in einem grünen Feld. Am Layout/Tableau erscheinen die Nummern 0–36 in natürlicher (arithmetischer) Reihenfolge.

Mit «Place your bets, please» gibt der Croupier im American Roulette das Spiel frei. Sie platzieren Ihre Chips auf dem Layout/Tableau auf die von Ihnen gewünschten Felder. Der Croupier setzt den Kessel in Bewegung und wirft die Kugel. Nach der Ansage «No more bets, please» darf nicht mehr gesetzt werden. Sobald die Kugel in einem Nummernfach liegenbleibt, werden sowohl die Gewinn-Zahl als auch die Gewinnfarbe laut angesagt. Alle Chancen, die mit dieser Nummer zusammenhängen, werden ausbezahlt.

Fällt die Kugel auf 0 (Zero), wird bei allen einfachen Chancen der halbe Einsatz eingezogen. Mit Ihrem verbleibenden halben Einsatz können Sie ab dem Tischminimum weiterspielen oder den Einsatz zurücknehmen.

Gewinnchancen

Einfache Chance – Sie gewinnen je 1-fach

Red (Rot)
Alle roten Nummern

Black (Schwarz)
Alle schwarzen Nummern

Odd (Ungerade)
Alle ungeraden Nummern

Even (Gerade)
Alle geraden Nummern

1 to 18 (Low)
Die Nummern von 1–18

19 to 36 (High)
Die Nummern von 19–36

Dutzende – Sie gewinnen je 2-fach

Erstes Dutzend / First Dozen
Zwölf aufeinanderfolgende
Nummern von 1–12

Zweites Dutzend / Second Dozen
Zwölf aufeinanderfolgende
Nummern von 13–24

Drittes Dutzend / Third Dozen
Zwölf aufeinanderfolgende
Nummern von 25–36

Kolonnen – Sie gewinnen je 2-fach

Erste Kolonne / First Column
Zwölf Nummern aus der linken
Spalte (1, 4, ..., 34)


Zweite Kolonne / Second Column
Zwölf Nummern aus der mittleren
Spalte (2, 5, ..., 35)


Dritte Kolonne / Third Column
Zwölf Nummern aus der rechten
Spalte (3, 6, ..., 36)

Transversale Simple / Six Line – Sie gewinnen je 5-fach

Sechs aufeinanderfolgende Nummern aus zwei aufeinanderfolgenden Querreihen z.B. 7, 8, 9, 10, 11, 12

Carré / Corner – Sie gewinnen je 8-fach

Vier Nummern, die am Tableau ein Quadratbilden z.B. 7, 8, 10, 11

Die ersten Vier: 0, 1, 2, 3

Transversale Pleine / Street – Sie gewinnen je 11-fach

Drei aufeinanderfolgende Nummern aus einer Querreihe des Tabelaus z.B. 7, 8, 9 oder 0, 1, 2 oder 0, 2, 3

Cheval / Split – Sie gewinnen je 17-fach

Zwei Nummern, die entweder vertikal oderhorizontal benachbart sind z.B. 7, 10 oder 7, 8

Plein / Straigt up – Sie gewinnen je 35-fach

Eine der siebenunddreissig Nummern auf dem Tableau von 0-36

Orphelins

Acht Zahlen, die im Zylinder in zwei Segmente aufgeteilt sind

Nachbarspiele

Fünf Zahlen, die im Zylinder nebeneinanderliegen, z.B. 8 mit zwei Nachbarn

Finale

Zahlen aus einer Zahlenserie mitgleicher Endziffer, z.B. Finale 3: 3, 13, 23, 33

Der Kessel

American Roulette – das Layout

TOUCH BET ROULETTE

Von Ihrem eigenen Terminal aus tauchen Sie ein in die packende Welt des American Roulette. Alle Spielvarianten des Klassikers stehen Ihnen offen – und dank Monitorübertragung sind Sie live dabei, wenn die Kugel fällt. Gewinne werden ganz automatisch auf Ihr Spielkonto gebucht. Worauf warten Sie noch? Erleben Sie die Faszination von Touch Bet Roulette – im Grand Casino Luzern.

Und so machen Sie Ihr Spiel …

Die Kugel rollt in einem echten Roulettekessel – an einem regulären Spieltisch des Grand Casino Luzern. Damit Sie ganz nah dabei sind, wird das Bild aus dem Grand Jeu live auf den grossen Bildschirm der Touch Bet-Terminals übertragen. Ihr Guthaben können Sie jederzeit mit der Cash Card oder mit Notengeld erhöhen, über Touchscreen beliebig Einsätze tätigen oder stornieren. Sie verfügen dabei über die gleiche Vielfalt an Möglichkeiten wie beim klassischen Roulette. Zu den Zusatzchancen wie den Orphelins, Grosse Serie etc. gelangen Sie über die entsprechende Taste. Mittels Multiplikatoren können Sie Ihre Einsätze zudem nach Wunsch erhöhen. Wenn es am Spieltisch «No more bets, please» heisst, sind auch am Touch Bet-Terminal keine Einsätze mehr möglich. An Ihrem Bildschirm können Sie live miterleben, wie sich der Kessel zu drehen beginnt und in welches Zahlenfeld die Kugel fällt. Gewinne werden direkt auf Ihr Spielkonto gebucht.
So macht Roulettespielen doppelt Spass!

Der Touch Bet Bildschirm

AnnulierenEinmal betätigen: letzter Einsatz rückgängig
Zweimal betätigen: gesamter Einsatz rückgängig
Auszahlung Guthaben auszahlen
Einsatz Einsatz des aktuellen Spiels
Gewinn Gewinn des aktuellen Spiels
Information Zu den Spielinformationen
Kredit Guthaben
Letzter EinsatzWiederholung Ihrer Zahlen und Ihres Einsatzes aus dem letzten Spiel
PersonalZur Anforderung eines Mitarbeiters
SpracheZur Sprachauswahl
ZusatzchancenZu den Serienspielen

Gewinnchancen

Einfache Chance – Sie gewinnen je 1-fach
Red (Rot)
Alle roten Nummern
Black (Schwarz)
Alle schwarzen Nummern
Odd (Ungerade)
Alle ungeraden Nummern
Even (Gerade)
Alle geraden Nummern
1 bis 18 (Low)
Die Nummern
von 1–18
19 bis 36 (High)
Die Nummern
von 19–36
Dutzende – Sie gewinnen je 2-fach
Erstes Dutzend / First Dozen
Zwölf aufeinanderfolgende Nummern
von 1–12
Zweites Dutzend / Second Dozen
Zwölf aufeinanderfolgende Nummern
von 13–24
Drittes Dutzend / Third Dozen
Zwölf aufeinanderfolgende Nummern
von 25–36
Kolonnen – Sie gewinnen je 2-fach
Kolonne / Column
(Zwölf Nummern)
Transversale Simple / Six Line – Sie gewinnen je 5-fach
Sechs aufeinanderfolgende Nummern aus zwei aufeinanderfolgenden Querreihen, z.B. 7, 8, 9, 10, 11, 12
Carré / Corner – Sie gewinnen je 8-fach
Vier Nummern, die am Tableau ein Quadrat bilden, z.B. 7, 8, 10, 11
Die ersten Vier / First Four, 0, 1, 2, 3
Transversale Pleine / Street – Sie gewinnen je 11-fach
Drei aufeinanderfolgende Nummern aus einer Querreihe des Tableaus, z.B. 7, 8, 9 aber auch 0, 1, 2 oder 0, 2, 3
Cheval / Split – Sie gewinnen je 17-fach
Zwei Nummern, die entweder vertikal oder horizontal benachbart sind, z.B. 7, 10 oder 7, 8
Plein / Straight up – Sie gewinnen je 35-fach
Eine der siebenunddreissig Nummern auf dem Tableau von 0–36

Die Serienspiele

Hier setzt man auf mehrere, miteinander verbundene Zahlen aus dem Roulettekessel. Dieser ist dazu in imaginäre Bereiche unterteilt, den so genannten Serien. Spielen Sie eine Serie, so setzen Sie auf einen bestimmten Zahlenbereich im Kessel.

Bildschirmansicht Serien
 
Kleine Serie (Serie 5/8)


Zwölf Zahlen, die im Zylinder nebeneinander liegen
Grosse Serie (Serie 0/2/3)


Siebzehn Zahlen, die im Zylinder nebeneinander liegen
Zero Spiel (0-Spiel)


Sieben Zahlen, die im Zylinder nebeneinander liegen
Orphelins


Acht Zahlen, die im Zylinder in zwei Segmente aufgeteilt sind
Nachbarspiele

Fünf Zahlen, die im Zylinder nebeneinander liegen, z.B. 6 mit zwei Nachbarn

Finale


Zahlen aus einer Zahlenserie mit gleicher Endziffer, z.B. Finale 7: 7, 17, 27

Der Kessel

Änderungen vorbehalten

BLACK JACK

Das Ziel bei Black Jack ist es, mit Ihrem Kartenwert der Punktzahl 21 näher zu kommen als der Croupier, ohne diesen Wert zu überschreiten.

Die sitzenden Spielgäste werden Boxeninhaber genannt. Stehende Mitspieler müssen die Entscheidungen der Boxeninhaber akzeptieren.

Nachdem alle Spielgäste ihren Einsatz getätigt haben, erhält jede Spielbox zwei und der Croupier selbst eine offene Karte. In der vorgegebenen Reihenfolge kann nun jeder Boxeninhaber solange weitere Karten verlangen, bis er der Punktzahl 21 nahe genug zu sein glaubt. Wenn der Spieler mit seinen Karten den Wert 21 überschreitet, werden dessen Einsatz und Karten vom Croupier eingezogen. Nachdem auch der letzte Boxeninhaber auf eine weitere Karte verzichtet hat («Stay» oder «No»), zieht auch der Croupier selbst eine zweite Karte. Hat er einen Kartenwert von 16 oder weniger, muss er eine weitere Karte ziehen. Ab dem Kartenwert 17 darf er keine Karte mehr ziehen. Wenn der Croupier mit seinen Karten den Wert 21 überschreitet, haben alle im Spiel verbleibendenTeilnehmer automatisch gewonnen. Sonst gewinnen nur jene Spielgäste, deren Kartenwert näher bei 21 liegt als der des Croupiers. Kommt es zwischen Spielgast und Croupier zum Punktegleichstand, so gilt dies als «Stand-Off», das bedeutet unentschieden; der Spielgast behält seinen Einsatz.

Black Jack Tisch

Welchen Wert hat welche Karte?

Der Wert der Karten entspricht ihrer Aufschrift von 2 bis 10. Die Bilder – König, Dame, Bube– zählen 10, das As entweder 1 oder 11.

Was kann ich bei Black Jack gewinnen?

Sie gewinnen die Höhe Ihres Einsatzes (1:1),wenn Ihre Karten die Punktzahl von 21 nicht überschreiten und einen höheren Wert als jene des Croupiers haben. Wenn Sie mit einem Black Jack gewinnen, wird Ihr Einsatz 3:2 ausbezahlt.

Situationen und Spielausdrücke bei Black Jack

Black Jack ...
... ist das Erreichen von 21 mit den ersten beiden Karten (z.B. As und König). Black Jack schlägt alle anderen Kartenkombinationen.
Der Siebener-Drilling ...
... besteht aus drei Siebenern – ein einfacher Einsatz wird sofort als Prämie ausbezahlt, unabhängig davon, welche Karte der Croupier hat. Anschliessend nehmen die drei Siebener wieder normal am aktuellen Spiel teil.
Teilen ...
... können Sie dann, wenn Ihre ersten beiden Karten gleichwertig sind bzw. denselben Wert aufweisen. Sie spielen mit «geteilter Hand», also zwei getrennten Einsätzen weiter, wobei auch mehrmaliges Teilen – maximal dreimal – möglich ist. Für jede geteilte Hand ist ein weiterer Einsatz in Höhe des ersten notwendig. Sie erhalten nun beliebig viele Karten für Ihr weiteres Spiel. Ausnahme: Auf zwei geteilte Asse bekommen Sie nur eine Karte. (In diesem Fall gilt «21 auf einer Hand» nicht als Black Jack, da die Kartenkombination nicht mit den ersten beiden Karten erzielt wurde). Es kann maximal dreimal geteilt werden – vorausgesetzt, Sie erhalten ein weiteres As.
Verdoppeln ...
... ist bei allen ersten zwei Karten möglich –auch nach der Teilung. Bei Verdoppelung von Soft-Kombinationen (Kombinationen mit einem As) ist die Gültigkeit der Hand immer der grösstmögliche Wert. Beispiel: Das Verdoppeln von «Soft 16» (As + 5) wird nach Erhalt einer 5 als 21 bewertet.

Zusatzchance

Perfect Pairs ...
... ist eine Zusatzwette, die auf der Kombination der ersten beiden Karten der jeweiligen (bespielten) Box beruht. Es gibt drei Arten von Paaren – und dementsprechend auch drei unterschiedliche Gewinnmöglichkeiten
Mixed Pair ...
... bedeutet ein Paar mit einer roten und einer schwarzen Karte. Beispiel: 6 Karo und 6 Kreuz. Sie gewinnen je 6-fach.
Coloured Pair ...
... ist ein Paar, das aus zwei Karten der selben Farbe – jeweils beide rot oder schwarz – aber unterschiedlichen Symbolen besteht. Beispiel: As Karo und As Herz. Sie gewinnen je 12- fach.
Perfect Pair ...
... nennt man ein identisches Paar. Beispiel: Dame Herz und Dame Herz. Sie gewinnen je 25-fach.

POKER

Poker wird nicht zufällig als das spannendste Kartenspiel überhaupt bezeichnet. Bestechend einfach zu spielen und zugleich faszinierend facettenreich, braucht es beim Poker zum Erfolg vor allem drei Dinge: eine gute Strategie, eiserne Nerven und den cleveren Bluff zur richtigen Zeit.

Richtig kombiniert: die Karten

Gespielt wird mit einem Blatt aus 52 Karten – je 13 Karten der Spielfarben Kreuz, Herz, Pik und Karo. Nach Wertigkeit aufsteigend: 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, Bube, Dame, König und As. Die Spielfarbe ist für die Gewinnermittlung ohne Bedeutung.

Gewinnkombinationen

Nachfolgend finden Sie eine Aufstellung der verschiedenen Pokerblätter in aufsteigender Reihenfolge:

High Card (höchste Karte)

Fünf nicht zu kombinierende Karten, wobei diejenige mit dem höchsten Wert massgeblich ist. Stehen sich zwei gleichwertige Karten gegenüber, ist die zweithöchste Karte des Blattes ausschlaggebend etc.

One Pair (ein Paar)

Zwei gleichwertige Karten, z. B. zwei Könige. Findet sich diese Kombination in mehr als einem Blatt, gewinnt das Blatt mit dem höherwertigen Paar. Bei einem gleichwertigen Paar entscheidet der Wert der dritten Karte etc.

Two Pairs (zwei Paare)

Zwei Paare, z. B. zwei Damen und zwei Achten. Treffen zwei Two Pairs aufeinander, gibt das höherwertige Paar den Ausschlag. Bei gleichwertigem höherem Paar ist das zweite Paar, danach der Wert der fünften Karte entscheidend.

Three of a Kind (Drilling)

Drei gleichwertige Karten, z. B. drei Damen. Kommt das Three of a Kind mehrmals vor, gewinnt das Blatt mit dem Drilling höheren Wertes.

Straight (Strasse)

Lückenlos ansteigende Reihenfolge von fünf Karten unterschiedlicher Spielfarbe, z. B. 8, 9,10, Bube, Dame. Im Duell mehrerer Straights gegeneinander, gewinnt das Blatt mit der höchsten Karte in Reihe. Sind auch diese gleichwertig, wird dies als unentschieden gewertet.

Flush

Fünf beliebige Karten derselben Spielfarbe – Reihenfolge irrelevant. Kommt ein Flush an einem Tisch mehrfach vor, entscheidet die höchste Karte eines Blattes, dann die nächst höchste etc.

Full House

Ein Drilling und ein Paar, z. B. drei Achten und zwei Könige. Treffen zwei Full House aufeinander, entscheidet der Wert des Drillings. Ist dieser gleich, entscheidet das Paar.

Four of a Kind (Vierling)

Vier Karten gleichen Wertes, z. B. vier Damen. Gibt es mehr als einen Vierling, setzt sich das Blatt mit dem höherwertigen Four of a Kind durch.

Straight Flush

Lückenlos ansteigende Reihenfolge von fünf Karten gleicher Spielfarbe, z. B. Herz 9, 10, Bube, Dame und König. Treffen zwei Straight Flush aufeinander, gewinnt das Blatt mit der höchsten Karte.

Royal Flush

Höchstmögliche Kartenkombination. 10, Bube, Dame, König und As in einer Spielfarbe.

 

Texas Hold’em Poker

Aufgrund der einfachen Regeln und des schnellen Spielablaufs ist Texas Hold’em zu einer der beliebtesten Pokervarianten avanciert – weit über die USA hinaus. Zwei bis zehn Gäste können sich beteiligen, wobei pro Durchgang ein Spieler zum fiktiven Dealer bestimmt wird (tatsächlich amtet ein Croupier als Dealer und Spielleiter). In bis zu vier Wettrunden werden fünf Gemeinschaftskarten aufgedeckt, die es mit zwei Handkarten zu einem Pokerblatt zu kombinieren gilt. Beim Showdown gewinnt der Spieler mit der höchstwertigen Kartenkombination den Pot.

Spielfeld (Tableau)



Jeder Spieler legt seinen Spieleinsatz hinter die Einsatzlinie des Tableaus. Nach jeder Wettrunde führt der Dealer die einzelnen Einsätze in der Mitte des Spieltisches zum Pot zusammen.

Blind Einsätze
Vor der Kartenausgabe entrichtet der links neben dem (per Dealer Button gekennzeichneten) fiktiven Dealer sitzende Spieler den «Small Blind», die Hälfte des Mindesteinsatzes. Gleichzeitig bringt der zweite links vom Dealer Button sitzende Teilnehmer den «Big Blind» in der Höhe des Mindesteinsatzes. Alle anderen Spieler leisten keinen Grundeinsatz.

Initial Deal
Jeder Spieler erhält zwei verdeckte Handkarten («Hole Cards»). Diese werden im Uhrzeigersinn ausgeteilt, angefangen mit dem Teilnehmer, der links vom Dealer Button sitzt.

Erste Wettrunde
Der Spieler links neben dem «Big Blind» spricht als erster und eröffnet damit die Eingangsrunde. Er kann passen («fold»), mitgehen («call», d.h. den Mindesteinsatz bringen) oder erhöhen («raise»). Alle anderen Teilnehmer können – im Uhrzeigersinn der Reihe nach – zwischen denselben Optionen wählen. Sollte niemand mehr als den Mindesteinsatz gebracht haben, kann der «Big Blind» die Wettrunde mit einer Erhöhung neu eröffnen. Der Dealer (Croupier) legt die ersten drei Gemeinschaftskarten offen in der Tischmitte auf, den sogenannten «Flop».

Zweite Wettrunde
In dieser und jeder weiteren Runde muss der nächste noch aktive Spieler links vom Dealer Button als erster sprechen. Nach ihm erklären sich alle anderen Teilnehmer, indem sie passen, mitgehen (den Einsatz egalisieren «call») oder erhöhen. Ab dieser Wettrunde darf «gecheckt» werden (ohne Einsatz das Entscheidungsrecht weitergeben). Wer aussteigen möchte, schiebt seine beiden Handkarten mit Bild nach unten über die Linie. Vom Dealer wird eine vierte «Board Card» (Gemeinschaftskarte) aufgedeckt, auch «Turn» genannt.

Dritte Wettrunde
Links vom Dealer Button ausgehend, nehmen an dieser Runde wie zuvor alle noch aktiv verbleibenden Spieler teil – wieder der Reihe nach im Uhrzeigersinn. Haben sich alle Spieler erklärt, deckt der Dealer die fünfte und letzte Gemeinschaftskarte, genannt «River» («Last Card»), auf.

Vierte Wettrunde
Hier wird analog zur vorhergehenden Runde verfahren. Alle aktiv verbleibenden Spieler sind mit von der Partie. Wer im Spiel bleiben möchte, muss sich wieder entscheiden zwischen passen, mitgehen und erhöhen. Showdown Sind zu diesem Zeitpunkt noch mehrere Spieler beteiligt, kommt es zum Aufdecken der Blätter. Jeder Teilnehmer stellt aus seinen Hand- und den Gemeinschaftskarten die höchst mögliche Kombination zusammen. Den Pot gewinnt der Spieler mit dem besten Pokerblatt – beide Handkarten sind zu zeigen. Weil das Casino nicht als Bankhalter fungiert, wird ein festgesetzter Anteil vom Pot als Kommission einbehalten.

Pot / All In
Wie bei anderen klassischen Pokervarianten werden bei Texas Hold’em die Einsätze im Pot gesammelt. Wer während eines Spiels seinen Table Stake aufbraucht, tätigt seinen letzten Einsatz mit der Ankündigung «All In» und spielt nur um den Main Pot. Die weiteren Einsätze der übrigen Spieler werden von nun an im neu gebildeten Side Pot gesammelt. Dessen Gewinner wird unter den verbleibenden Spielern ermittelt.

BACCARAT

Der Spieltisch


Ziel des Spiels ist es, mit mindestens zwei, höchstens drei Karten den Höchstwert 9 zu erreichen. Die Spieler können entweder auf BANKER, PLAYER oder auf unentschieden TIE setzen. Ergeben die beiden ersten Karten der PLAYER- oder BANKER-Seite den Gesamtwert von 8 oder 9 «Natural Hand», dürfen keine weiteren Karten mehr gezogen werden. Wurde der Gesamtwert 8 oder 9 nicht erreicht, werden nach den Ziehregeln weitere Karten gezogen. Dies sind:

  • die fünfte Karte für die PLAYER-Seite
  • die sechste Karte für die BANKER-Seite

Haben beide Seiten den gleichen Punktwert, ist der Coup unentschieden, und die Sätze auf TIE gewinnen. Die Sätze auf PLAYER und BANKER bleiben unverändert, können also abgezogen oder verändert werden. Die Leitung des Spiels, das Einziehen und Auszahlen der Einsätze, übernimmt der Croupier.

Wert der Karten

Kartenwerte zwischen 2 und 9 entsprechen ihrem Nominalwert. 10, Bube, Dame und König zählen 0. As zählt 1. Die Karten werden für beide Seiten wie folgt offen gezogen:

  • die 1. und 3. Karte für die PLAYER –Seite
  • die 2. und 4. Karte für die BANKER –Seite

Ergibt die Summe der Punkte der zwei (oder drei) Karten eine zweistellige Zahl, wird nur die Einerstelle berücksichtigt. Z.B.:


Ziehregeln


PLAYER

PLAYER hat zwei Karten mit einer Gesamtpunktzahl von:

PLAYER erhält eine dritte Karte, es sei denn, BANKER hat 8 oder 9.

PLAYER erhält keine dritte Karte.

Weder PLAYER noch BANKER erhalten eine dritte Karte.


BANKER

BANKER hat zwei Karten mit einer Gesamtpunktzahl von:

BANKER erhält eine dritte Karte, es sei denn, PLAYER hat 8 oder 9.

BANKER erhält eine dritte Karte, es sei denn, die dritte Karte von PLAYER ist eine 8.

BANKER erhält nur dann eine dritte Karte, wenn PLAYER 2, 3, 4, 5, 6 oder 7 als dritte Karte erhält.

BANKER erhält nur dann eine dritte Karte, wenn PLAYER 4, 5, 6 oder 7 als dritte Karte erhält.

BANKER erhält nur dann eine dritte Karte, wenn PLAYER 6 oder 7 als dritte Karte erhält.

BANKER erhält keine dritte Karte.

Weder PLAYER noch BANKER erhalten eine dritte Karte.


Auszahlung

PLAYER1:1
BANKER1:1
ausser BANKER gewinnt mit einer Gesamtpunktzahl von «6». In diesem Fall wird eine Taxe von 50 % des Einsatzes erhoben.
TIE 8:1

Tisch reservieren im Restaurant Olivo

Für Buchungen am heutigen oder morgigen Tag
bitten wir Sie um eine telefonische Reservierung unter 041 418 56 61.

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